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Radsportverein Staubwolke 09 Fischeln e.V.
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Schwalbe Tour Transalp 2014 powerd by Sigma
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Mittenwald Sölden: 115 km 2470 Hm mit 2 Pässen Im Ziel besser aussehen als der Ötzi war die Vorgabe Vom Wetter konnte man ja in den Prognosen nicht viel erwarten und angstvoll wurden seit Tagen die verschiedensten Wetterportale auf bessere Ergebnisse durchforstet.Pünktlich zum Start um 9.30 fing es in Mittenwald an zu regnen, bessergesagt zu schütten. Zum Sortieren des Feldes taugte der erste Anstieg nur bedingt und so gab es viel Hektik des Überholens und überholt werdens. Das Flachstück in der Hochebene lief dafür gut. Die Abfahrt runter nach Telfs war sehr rutschig und so konnte Tobias in einer Serpentine nur noch den Notausgang geradeaus nehmen nachdem sein Rad mehrmals querstand, Öl beim abbremsen war wohl der Grund. So gewarnt für die nächste Abfahrt vom Kühtai ging es mit netten Unterhaltungen (weiblich) in die ersten 25 km Anstieg. Die Rampen waren bei 6 Grad echt cool“ aber durchaus war der Kühtai im Nebel besser zu fahren als zu vor gedacht. Die Abfahrt bei gefühlten 0 Grad war dann weniger lässig und viele in Golddecken gewickelte Körper am Straßenrand mahnten zur Vorsicht. Aufschaukeln des Lenkers durch zittern des Fahrers und durchgezogen Bremshebel ohne Bremskraft waren nichts für schwache Nerven. Sturzfrei unten ankommen war gebucht und so sollte es auch sein. Die Ansteigende Staatsstraße nach Sölden ist ein alter Bekannter und wurde mit hohem Tempo zum wieder aufwärmen genutzt, auch wenn das Söldener Ortsschild in 2014 nicht so hart ausgefahren wurde wie in 2009. Alle 6 Fahrer wohlauf im Ziel, bei der wohl Sturzreichsten Etappe der diesjährigen Transalp. Der täglich geplante Blog musste aufgrund eines abgesoffenen Smartphone verschoben werden. Backofen und Haartrockner waren im Apartment im Dauereinsatz um die nassen Trikots trocken zu bekommen. Etappe 2 konnte kommen auch wenn Schneefall bis auf 1500Hm eine Streichung möglich machte, die Aufklärung kam am nächsten Morgen. Der zweite Tag sollte direkt, mit dem Timmelsjoch (2509m) , über das Dach der Tour und zum Ausklang dem Jaufenpass rüber in die Italienisch Tiroler Provinzstadt Brixen gehen. Wetterbesserung in Südtirol soll wohl die hoffnungsvolle Zielsetzung sein, aber erst um 8:00 konnte man vom Veranstalter mit Gewissheit sagen, das die Etappe auch stattfinden konnte. Schnee und Eisbedeckte Straße im Juli auf dem Timmelsjoch braucht ja auch keiner und so ging man auf alles vorbereitet in den Berg. Fast Schneeblind taten sich Oben traumhafte Ausblicke auf und blauer Himmel mit Temperaturen in der Abfahrt die so gar nicht angekündigt wurden ging es ins 24 Grad warme St.Leonard und über den Jaufenpass der entgegen dem Timmelsjoch eine konstante endlosscheinende Steigung aufwies. Mit dem obligatorischen Stau am Brenner haben wir Radsportler nichts zu tun und leicht abfallend müssten die letzten Kilometer über Franzenfeste zurück gelegt werden. Zum Glück konnten wir uns in eine Gruppe heran fahren. Die letzte steile Rampe hatte keiner mehr so richtig auf dem Plan und die kam natürlich auch direkt nach einer harten Führungsarbeit von Tobi. So kam das das Blut dann doch noch zum Kochen, wurde aber im Ziel mit Freibier direkt runter gekühlt Italienisches Flair am Abend in Brixen war der Tageslohn. Etappe 3: Brixen St.Vigil 89km 2237 Hm Die 89km versprachen Ruhetag , die Höhenmeter relativierten dies. Der Start mit unruhiger neutralisierten Phase endete an der ersten Steigung. Diese entpuppte sich als eine einzige endlose Rampe, in der es zwischendurch nur mit Schieben weiter ging, da sich auf dem schmalen weg ein Stau entwickelte. Moderat über St Ulrich, an der Heimstädte von Louis Trenker vorbei, rief der Berg uns über Wolkenstein, vorbei am Langkofel und der Legendären Sella Gruppe zum Grödnerjoch. Die 35 km bergab in Gruppe liefen bei uns super, während Karsten und Ulli ihre Gruppe von vorne anführen mussten, aber das kannte er ja von den vortragen. Weiter nach St.Vigil im traumhaften Südtirol konnte uns leider nur mit Wolkenverhangenen Felsformationen empfangen. Die letzten Kilometer sahen im Roadbook dramatischer aus als sie letzten Endes waren, und so ballerten wir dem Ziel entgegen. Tag 4: St.Vigil Fiera di Primiero 154 km 3490 Hm Die Etappe sollte mit ihrer Streckenführung nach Fiera di Primiero und vielen Pässen für den Hammer der Transalp sorgen. Zumal entgegen allen Erwartungen das Wetter mit Dauerregen in den ersten Stunden der Etappe für lange Gesichter am Start sorgte. Erst im Pustertal ließ der Regen nach und die Verpflegung Drei Zinnen Blick“ am Passo Cimabanche lies maximal eine Zinne erblicken. Ab Cortina de Ampezzo stieg es 20km bergauf auf den wunderschönen Passo Giau. Tolle Königsetappe. Etappe 5 Fira di Primiero Crespano del Grappa 122km 3164 Hm Der Tag nach der Königsetappe ist meistens härter als die Königsetappe selber und so lief es bei Tobi und Uwe nach ihrer Attacke am Vortag weniger gut. Ulli und Karsten konnten vorweggenommen das schnellste Fischelner Team stellen. Der endlose Monte Grappa zählte mit 30km Anstieg sicherlich zu den Härtefällen“ der diesjährigen Transalp und wäre ohne eine Gegenwindanfahrt schon hart genug gewesen. Die vielen Kurven hätte man evtl. lockerer durchfahren können wenn man das berüchtigte Getränk der Region in der Trinkflasche gefüllt hätte. Aber auch so war die Abfahrt mit Blick in die Tiefen der Grappa“ Eben Grandios. Nach 15 km Serpentienenabfahrt ließ sich Team 3 noch auf den letzten 7 km fehlleiten und rauschte in eine Sackgasse. 500m später merkten die das dann auch, an alle die uns folgten : Sorry Etappe 6: Nach Rovereto 141km 2907 Hm 20km Neutralisiert zum warmbollern, danach nur 2x20km bergauf ein Tempoflachstück und eine 35 km Abfahrt so einfach kann Rennradfahren sein. Beim Team Fischeln 3 lief es im laufe der Transalp immer besser und so kam man auch mal in den Bereich des führenden Damenduos. Die wurden auf der Ebene zur ersten Verpflegung kurzfristig stehengelassen, kleine Rennradlererfolge eben. Schlussspurt nach Arco: 77km 2074 hm Nur noch in Würde ankommen. Der vorletzte Anstieg wurde als fieseste Rampe der Transalp angekündigt und so sollte es auch sein. Als hätte man alle belgischen Klassikeranstiege aneinandergehangen ging es zum Monte Fae. Einigen kam es bei den 18% wohl komisch vor das sie von Tobi dabei vorbeiredend gefilmt wurden. Zum Mointe Velo war es dann nur eine Spazierfahrt und die schmale abfahrt wurde nur noch genossen, die Zeit des Rasens war nach 800km vorbei. Mit Sekt-Obstbohle und dem letzten Kaffee vom Sigmastand wurde der Zieleinlauf gefeiert. Die Verarbeitung der perfekt gelaufenen Transalp wird sicherlich noch Monate dauern Etappen und Endergebnisse: Masters 69. Staubwolke Fischeln 3 Günther Uwe Eißer Tobias Deutschland ges: 35:36.03,6 Stunden Teams/215. 4:51.09,4 103. 5:23.21,1 98. 4:00.45,8 95. 6:44.17,9 72. 5:44.17,7 88. 5:38.18,4 61. 3:13.53,3 60. Masters 76. Staubwolke Fischeln 1 Besch Markus Jaworski Marcus Deutschland ges: 35:51.04,2 Stunden Teams/229. 4:35.58,0 70. 5:07.35,9 67. 3:59.53,5 94. 6:46.00,1 74. 5:41.21,4 84. 6:01.19,9 93. 3:38.55,4 115. Grand Masters 41. Staubwolke Fischeln 2 Rudloff Karsten von Danwitz Ulrich Deutschland 36:51.01,5 Stunden Teams/264. 4:51.05,4 38. 5:41.20,8 50. 4:07.59,2 44. 7:09.05,3 43. 5:38.05,2 32. 6:02.10,0 42. 3:21.15,6 29.