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Radsportverein Staubwolke 09 Fischeln e.V.
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Rennsaison 2013
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Wenn Anfang März die Temperaturen langsam wieder steigen und der Winter endgültig zu Ende geht beginnt alljährlich in NRW die Straßensaison. Trotz einiger Veränderungen im Rennkalender steht den Fahrern auch diesem Jahr wieder ein straffes Programm bevor. Mit der Absage des Frühjahrsklassikers Köln-Schuld-Frechen fällt ein Traditionsrennen und das letzte 'echte' Straßenrennen für Amateure weg. Dafür beginnt die Saison so früh wie schon länger nicht mehr. Beim neugeschaffenen Frühjahrsrennen in Herford wird die neue Saison am 10. März in Ostwestfahlen eröffnet. Das Team Fischeln geht dort mit einigen Fahrern an den Start. Der weitaus größte Teil des Kaders wird aber erst zwei Wochen später am 24. März beim Rennen in Düren-Merken in die neue Saison einsteigen. Der windanfällige Kurs dort stellt die Fahrer regelmäßig auf eine harte Probe. Denn in den letzten Jahren zersplitterte das Feld dort auf Grund des starken Windes regelmäßig in viele kleine Gruppen. Mit der Runde von Uedem am 7. April steht für einige Fahrer bereits früh in der Saison das erste wichtige Rennen des Jahres an. Bei den vergangenen Austragungen gelange es dort immer wieder gute Resultate zu erzielen und entscheidend ins Renngeschehen mit einzugreifen. Das soll in diesem Jahr nach Möglichkeit wieder das Ziel sein. Den weiteren Verlauf bilden eine Woche später das Rennen in Steinfurt und am 20. und 21. April die Rennen in Mettmann, Rund um Düren oder in Gesmold bei Osnabrück. Dabei sollen die Rennfahrer sich die nötige Form für das Heimrennen am 28. April holen, dem ersten Saisonhöhepunkt des Jahres. Auf dem traditionell anspruchsvollen Rundkurs soll der Verein würdig vertreten werden. Mit unserem Heimrennen Rund in Fischeln beschließt das Frühjahr und damit die erste Wettkampfphase. J.Everding
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Das 'Frühjahrsrennen in Herford' wurde in diesem Jahr zum ersten Mal ausgetragen. Nach Möglichkeit soll auf Dauer ein neuer Frühjahrsklassiker in Ostwestfahlen installiert werden. In Zeiten in denen der Radsport nicht mehr aus den Negativschlagzeilen gerät sicherlich ein positives Zeichen und ein deutliches Bekenntnis für den Sport zugunsten der Sportler. Pünktlich zum Saisonauftakt feierte der Winter leider sein Comeback. Auch die letzten Hoffnungen, dass der Wetterbericht sich vielleicht irrte wurden rasch zerstört. Vor Ort herrschten eisige -2 Grad und es schneite. Die gute Nachricht: die Straßen waren frei. Es konnte also gefahren werden. Als einziger fischelner Fahrer stand ich in diesem Wahnsinn am Start. Recht schnell nach dem Start stellt sich dann auch die Frage nach dem Sinn dieser Aktion. Es war so kalt, dass das Spritzwasser direkt auf den Brillengläsern gefror. D.h. alle paar Minuten die Scheiben freikratzen. Man stand vor der Wahl. Entweder man fuhr mit Brille und die Sicht war gleich null oder man fuhr ohne Brille, hatte null Sicht, dafür aber ein unangenehmes Brennen in den Augen. Mein erstes Rennen 2013 war bereits nach ca. 10km zu Ende weil mir die Bremsen eingefroren waren und die Gänge sprangen, da die Kassette von einer dicken Eisschicht bedeckt war und ein einwandfreies Schalten unmöglich machte. Das komplette Rad war nach dem Rennen in Eis gehüllt. Aber auch ohne technische Probleme hätte ich das Rennen bei diesen Witterungen sehr wahrscheinlich nicht bis zum Ende durchgestanden. Dafür war es einfach zu kalt. Mein persönliches Fazit: So richtig weiß ich nach meinem Kurzeinsatz immer noch nicht, wo ich im Moment genau stehe. Es deutet aber vieles darauf hin, dass noch eine Menge Arbeit vor mir liegt, bis ich wieder vorne mitfahren kann. Aber dafür weiß ich nach diesem Rennen im Eisschrank, dass es diese Saison eigentlich kaum noch schlimmer kommen kann. J.E.
10.03. Saisonstart: Frühjahrsrennen in Herford
26.02.2013 Unsere Jungs Starten durch Max und Marcel im Bundesliga Team Radsport Team Sportforum will vorne mitfahren VON VOLKER KOCH - zuletzt aktualisiert: 26.02.2013 Büttgen (NGZ). Nur ein Fahrer hat schon Erfahrung in der Junioren-Bundesliga gesammelt, trotzdem will das sich neuformierte Team des Sportforums Kaarst-Büttgen in der neuen Radsport-Saison unter den zehn besten U19- Mannschaften einreihen. zum Bericht
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07.04. Runde von Uedem Der Frühling lässt immer noch auf sich warten. Für die Rennfahrer bedeutet der anhaltende Winter ungemein erschwerte Bedingungen. Denn bei Temperaturen knapp über dem Gefrierpunkt ist es sehr schwer, sich auf die Rennen zu fokussieren und den richtigen Rhythmus zu finden. Immerhin verbesserten sich bisher die Bedingungen von Rennen zu Rennen leicht. Hatten wir in Herford noch mit Minustemperaturen und Schnee zu kämpfen, so zeigte sich das Wetter in Düren-Merken schon leicht verbessert. Immerhin hatten wir dort 3 Grad Plus, die sich allerdings wie Null Grad anfühlten, und es war trocken. Dafür bläst seitdem ein kräftiger Wind. Dementsprechend gedämpft waren die Hoffnungen für Uedem. Nach dem Totalausfall des Teams in Merken sollten nun in Uedem endlich wieder bessere Resultate herausgefahren werden. Und auch das Wetter spielte mit. Bei 8 Grad und Sonne kamen endlich auch ein paar Frühlingsgefühle auf. Im Rennen konnte man endlich auf die Wintersachen verzichten. Am Start der C-Klasse stand das seit Jahren altbewährte Team Joachim Albers, Lars Jansen und Jan Everding. Direkt vom Start weg wurde ein hohes Tempo angeschlagen. Auch war das gesamte Rennen von unglaublicher Nervosität geprägt. Immer wieder versuchten Gruppen sich vom Feld zu lösen. Jedoch konnte sich kein Fahrer entscheidend absetzen. Alle Ausreißversuche wurde von den Spinterteams immer wieder zurück geholt. Alles lief am Ende auf einen Massensprint hinaus. Leider spielte da kein fischelner Fahrer eine entscheidende Rolle. Alle drei konnte jedoch das Rennen beenden heil. Zufrieden war mit dem Ergebnis aber keiner so recht. Vor allem weil das Ziel eine Platzierung unter den Top 10 war. Jedoch reicht die Form im Moment noch nicht, um ganz nach vorne zu fahren. Im Rennen der Senioren konnte Routinier Jörg Mölls einen 16. Platz erfahren. J.E.
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U19 : Nach drei 5. Plätzen (u.a. Steinfurt) ist Max endlich auf das Podium gefahren. In Düsseldorf wurde er 2. nachdem er in der 8. von 50 Runden gemeinsam mit Frederic Störmann (Kaarst) eine Sprintwertung genutzt hat und eine Runde aufgefahren ist. Tolles Rennen. Marcel Peschges wurde 4. Wir Gratulieren.
12.05. Düsseldorf - Rund um die Kö