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Radsportverein Staubwolke 09 Fischeln e.V.
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09.06. Bergtrainingslager im Schwarzwald Pfingsten ist Black Forest time Seit Jahren lassen sich unsere Fahrer über Pfingsten in Kirchzarten im Schwarzwald blicken. Nach einem Jahr mit dem MTB folgte 2014 die Tourenvariante mit dem Rennrad. Auch wenn der Begriff Touren“ etwas zu nett klingt, für das was wir dort veranstaltet haben, so ist doch gerade das Radfahren mit einer Pause zwischendrin mal eine gelungene Abwechslung zum gehetzte von einem Ortsschild zum nächsten. So ging es am Freitagmittag mit einer Einrollrunde“ und dem ersten Anstieg zum Thurner bei 650Höhenmetern auf 1000Meter über NN los. Nachdem wir über die Schwarzwaldhochstraße mit schöner Fernsicht bis nach St.Peter gerollt sind nutzen wir das ausrollen mit toller Abfahrt in Stegen zur ersten Kaffepause. Diese diente nicht nur zur Überbrückung der Zeit auf unseren Nachreisenden Ulli sondern man genoss auch den Kuchen bei sommerlichen 30 Grad. Nach dem wir komplett waren fuhren wir fünf den zweiten einrollteil mit dem Anstieg über 840 Hm zum Schauinsland/ Hofsgrund und der genialen Abfahrt über die alte Rennstrecke Schauinsland nach Freiburg. Die schnellen Kurven sorgten für viel Spaß und ein Fahrer musste den Fliehkräften in den Kurven sogar mit plötzlichen Blutdruckabfall Tribut zollen. So kamen am ersten Tag 90km mit 1600 Hm zusammen. Samstag prallte die Sonne schon um 9:00 so gnadenlos das der erste Berg zum Geiernest“ ausgelassen wurde und man erst mal bist Staufen einrollte. Der längere Anstieg über das kleine Münstertal wurde bei den Temperaturen um 34 Grad zu eine Schweißtreibenden Kletterpartie. In der anschließenden Abfahrt mit Geschwindigkeiten bis zu 85 km/h konnte man aber genügend Fahrtwind durch die Trikots flattern lassen um sich wieder abzukühlen. Anstiege über Menzenschwand zum Schluchsee und zum Feldberg waren geplant und während einige sich zum steilen Feldberggipfel hochächzten genoss die andere Hälfte des Trupps Cappuccino im Feldberger 4Sterne Hotel. Nach der Abfahrt über Todtnau wurde der Schauinsland heute von der Südrampe angefahren, die direkt nach der Kuppe beim Notschrei“ in die Abfahrt ins Dreisamtal überging. Die Abfahrt war zum Erstaunen einiger PKW Fahrer sehr sehr schnell. 145km mit 2600Hm waren die Eckdaten. Als Regeneration nutzten die Trainer noch die 20% Rampe zum Giersberg mit toller Aussicht bis zu die Vogesen.
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Juni News 2014
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Sonntag stand dann die Königstetappe mit ebenfalls 145 km auf dem Plan. Nach den ersten 640km Anstieg ging es nach Neustadt/Titisee um über Lenzkirch neue Wege zu erkunden. Die kleinen Asphaltierten Wege durch den Schwarzwald erinnerten an die belgischen Ardennen mit steilen Stichen und immer wieder neuen Kuppen. Am Schluchsee vorbei ging es nach St.Blasien um dort in einer "Altallemanischen Gaststube" bei Maultaschen an den Tourenmodus zu erinnern. So gewappnet ging es in die weiteren Anstiege nach Präg und dem langen Weg zum Belchen. Den Gipfel ließen wir vorsichtshalber aus und machten am Wiedener Eck lieber eine Tourenpause. Dort wurden die Register Cola und Powergel bzw. als alternative Kuchen / Powergel ausprobiert um nach 6km Abfahrt am legendären Stohrenanstieg die Wirkungsweisen zu vergleichen. Dieser fieseste aller Schwarzwaldrampen mit seinen ausgeschildert 18%max. auf 5km diente am Ende noch mal zur psychologischen Willensschulung. Nach Tagen der Regeneration spucken wir auf dieses Gemetzel und können auch mittlerweile wieder über den Anstieg lächeln. Der Effekt des Trainings wird sich bei der Transalp Ende Juni zeigen, die abendlichen Freßgelage in unserem Stammrestaurant bleiben aber schon jetzt legendär. Der Tourguide TE