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Radsportverein Staubwolke 09 Fischeln e.V.
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Eifelmarathon 02.02.2013
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Alle angekommen
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Eifelmarathon - ein "Irrsinn mit Tradition" Seit nun 21 Jahren finden sich im Februar Biker, die verrückt genug sind um von Remscheid nach Geroldstein in der Eifel zu fahren - 170km - Wetter egal, es wird gefahren. Auch die Abhandlung aus Krefeld ist seit vielen Jahren dabei. Mitten in der Nacht um 4:30 trafen sich Karsten, Markus und Tobi in der Krefeld City. Der Wind stand gut und so waren die ersten 65km bei 4 Grad nach Köln leicht abgefahren auch wenn das Tempo ab Kilometer 50 doch schon bei 29 Sachen lag. Die Zeit reichte gerade noch für ein belegtes Brötchen und Kaffee vom Bäckerstand, als wir um 7:25 unter der Hohenzollernbrücke am Dom ankamen. Da gab es direkt das Ankunftsspektakel am Rheinufer. gleißende Scheinwerfer Orgien am Rhein, als würde eine Lasershow veranstaltet werden,durchbrachen die Dunkelheit als der Trupp aus Remscheid ankam. Mit ca.20 Bikern ging es am Rhein entlang zum Grüngürtel Kölns und ab dort ins Gelände. Kaum waren wir an der Stadtgrenze wurden die Feldwege so tiefläufig das die Räder schlecht voran kamen. Richtig festsetzen konnte der Schlamm sich allerdings nicht, da die Tiefen Fützen und der einsetzende Regen das Rad überfluteten. Kurz hinter Brühl gab es dann die erste Verpflegung aus den Begleitfahrzeugen welche bei andauerndem Nieselregen schon auf uns warteten. Leider hatten schon zwei Plattfüße die Tour gebremst und so kamen wir erst mit Verspätung an. Die Zahl der Platten sollte sich im Laufe des Tages auf 7 erhöhen. Bei einsetzendem Schneefall und einer weiteren Pause wurde das Gelände ab Bad Münstereifel erst so richtig schwer. Dazu kam das der Schneematsch am Rahmen haftete wie Hölle und alles so zu setzte dass kaum ein Rad noch schalten konnte und die Ketten nur so über zugesetzte Ritzel ratterten. Die nächsten Stunden waren sehr kräftezehrend, da immer wieder Schiebepassagen und schwerster Boden die Fahrer an ihre Grenzen kommen ließ. Zwischen durch geschah das unvorstellbare, die rausgekommene Sonne lies die Winterlandschaft wie im Reiseführer glänzen. Im Birgelner Hof gab es und Kaffee und Kuchen. Das Restaurant wurde vom Begleitern vorher mit Mülltüten und Decken über den Stühlen umdekoriert, damit die 18 wie Wildschweine aussehenden Biker nicht eine Renovierung nötig machen sollten. Verpflegung, heißen Kaffee und WC-Anlage sind Werte die man zu schätzen lernen kann, wenn man schon die halbe Nacht in der Kälte unterwegs war. Als wäre ein Rentnerclub auf Kaffefahrt vielen die Biker über die Kuchenbleche her. Nach der Pause mussten die letzten kilometer über Geroldstein auf der Straße zurückgelegt werden um noch halbwegs sicher in Michelbach anzukommen. Die Straßen wurden langsam eisig und so wurde es dann auch 19:00 bis die Tour bei Sektempfang und 12 Stunden reiner Fahrzeit nach 190km mit einer heißen Dusche endete. Beim gemeinsamen Abdenessen ließ man die Tour noch einmal Revue passieren. Als wäre es nicht genug fuhren 6 Fahrer am kommenden Morgen die Strecke mit dem Rad nach hause.................................................................................................................Der Irrsin hat gesiegt. Start 2014 4:10 ab Krefeld irgendwann im Februar wenn das Wetter am schlechtesten ist. Termin auf
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