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Radsportverein Staubwolke 09 Fischeln e.V.
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IMG_4225.JPG24h MTB LapaDu 2013  (2)_Bildgröße ändern.JPG24h MTB LapaDu 2013  (24)_Bildgröße ändern.JPG20130803_100456.JPG20130804_123016.JPGP1020709.JPGP1020713.JPGP1020732.JPGP1020708.JPGergebnis.JPGergebnis laktat.JPG
24h Rennen Landschaftspark Duisburg 2013
24h MTB Rennen Landschaftpark Duisburg Nord Kampfansage an Schlafmangel und Erschöpfung Mit einem Zweier Mixed und drei vierer Teams nahm die Staubwolke Fischeln und Freunde vom Laktatexpress bzw. dem Helios Klinikum teil. Ziel war nicht irgendein Drang nach maximaler Leistung, sondern der Spaß am Leiden. Den ersten Wettstreit um die besten Plätze hatten wir nämlich schon am Freitag verloren. Als um 11:00 die ersten vor Ort ankamen um unser 150 m Basiscamp aufzubauen, waren die besten Plätze schon vergeben und so fehlte uns am Ende Platz für ein weiteres Übernachtungszelt.Dafür waren wir bestens ausgestattet, mit mobiler Bikewash, Romantik Lichterkette, Luxus Espressomaschine, Megagasgrill, kaltes Hopfengetränk (Freitag noch mit ohne Alkoholfrei) und eigenem Dixi-Klo. All dies würde zu den Eckpfeilern eines perfekten Wochenendes zählen, wenn das andauernde Radfahren zwischendurch nicht stören würde. 38 Grad am Freitag, damit der wärmste Tag des Jahres und 32 Grad am Sonntag erzeugten so manche Hautrötung. Samstag wurde das Renngeschehen durch die Bike Kids Rennen eröffnet und dort konnte Max mit seinem 3.Platz in der U13 für einen Podiumsplatz sorgen. Als um 12:00 das 24h Rennen bei kühlen 27Grad gestartet wurde lag eine Adrenalin geladene Stimmung über dem Team und jeder war froh seine ersten Runden auf der Strecke abspulen zu können. Vorweggenommen gab es in den 24h keinen ernstzunehmenden Sturz und so sind zwei gerissene Ketten und ein Zahnverlust am Kettenblatt ein ärgerlicher aber verschmerzbarer Schaden. Im Laufe des Abends wurde die Strecke in den Kurven immer besser, da die Ideallinie vom Schotter befreit wurde. Dafür gab es immer größere Querrillen an den Bremspunkten, die selbst die leichten Abfahrten immer ruppiger werden ließen. Die Staubwolke über dem Landschaftspark war von weitem sichtbar und diejenigen die ihr Lager direkt an der Rennstrecke aufgebaut hatten konnten sich einer Feinstaubbelastung höchster Warnstufe erfreuen. Auf der Strecke zogen wir unsere konstanten Runden, im Zweierteam von Jo und Moni lief es hervorragend und so fuhren sie bis in die frühen Nachtstunden auf Platz zwei in der Mixed Wertung. Faszinierend ist die Gefühlwelt an schwächeren Teilnehmern mit Höllentempo vorbei zu fliegen um kurz danach von Cracks überholt zu werden als würde man stehen. Für die Nachtfahrten wurden die Räder mit Lampen ausgestattet die manchem Stadionflutlicht Konkurrenz machen würden. Durch die Staubentwicklung drangen aber auch diese nicht weiter durch die Dunkelheit und so manches ansteuern der Kurven geschah mehr aus Intuition, als aus Einsicht“ der Strecke. In den frühen Morgenstunden machte sich bei vielen mentale Müdigkeit bemerkbar und so war gerade die Konzentrationsübung Nachtfahrt“ eine Übung am Limit. Jeder der den Sonnenaufgang auf der Strecke erleben konnte wurde dann doch noch mal von neuer Energie befeuert und für einen kurzen Moment waren alle Schmerzen vergessen. Teilweise zittern vor Erschöpfung und mit nur einer Stunde Schlaf wurde das gut organisierte Frühstück im Veranstaltungszelt im Halbschlaf eingenommen um dann mit Rührei geschwängertem Magen auf die Rennstrecke zu gehen. Bei vielen Fahrern kam es aber auch ohne schweres Frühstück zu beklemmender Nahrungsmittel Unverträglichkeit. Der Gedanke seinen geschundenen Körper noch einen Turn à 2 bzw. 3 Runden auf den Kurs zu schicken war für die Motivation nicht gerade förderlich, aber nach Abschluss der finalen Runde konnte sich jeder zufrieden seiner Erschöpfung hingeben. In der Summe waren alle 100% zufrieden bei 100% Erschöpfung.und wehe nicht, dem droht 2014 ein Start als Solofahrer. Runden siehe unten:
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